| Definition |

Mit b=1 geht die Weibullverteilung in die Exponentialverteilung über (was gleichbedeutend damit ist, dass die Exponentialverteilung Probleme mit konstanter Ausfallsrate behandelt, während die Weibullverteilung auch steigende und fallende Ausfallsraten abdecken kann). |
| Grafische Darstellung |
Die nebenstehende Abbildung zeigt den Verlauf der Weibullverteilung für verschiedene b bei konstantem h=200.
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| Anwendungen |
Die Weibullverteilung tritt vor allem bei der Untersuchung der Lebensdauer von Materialien auf.
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| Erstes Moment |
m = hG(1+1/b) |
| Zweites Moment |
s2 = h2[G(1+2/b) - G2(1+1/b)] |