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Home Allgemeine Bearbeitungsschritte Visualisierung Histogramme |
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HistogrammHistogramme sind eine effiziente und gebräuchliche Methode, um Verteilungen
von kontinuierlichen Variablen zu beschreiben. Im Allgemeinen stellen
Histogramme die Häufigkeit des Auftretens einer Beobachtung innerhalb
gegebener Intervalle gleicher Breite dar. Histogramme können als eine Art
Klassifikation von Daten betrachtet werden. Jeder Datenpunkt wird, abhängig von
seinem Wert, in eines der Intervalle sortiert. Das folgende Eine wichtige Frage ist die Zahl der Intervalle, die für ein Histogramm
verwendet wird: wenn die Zahl der Klassen zu niedrig oder zu hoch ist, könnte das Histogramm die Information in den Daten verdecken. Probieren Sie das folgende ![]() ![]() wobei die letzte Formel für wenige Beobachtungen (<50) ungeeignet ist. Bei der Darstellung der Histogramme sollte man unbedingt auf Flächentreue achten, da das menschliche Auge leicht zu Fehlinterpretationen neigt, falls die Flächentreue nicht gegeben ist. Außerdem sollte man darauf achten, dass alle Histogrammbalken gleich breit dargestellt werden. Dadurch kann die Häufigkeit direkt der Höhe der Balken zugeordnet werden. Histogramme sind laut Definition Treppenfunktionen. Eine glattere Alternative zu Histogrammen sind Häufigkeitspolygone. ![]()
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